Banner

Mark Roke ist technischer Produktmanager bei Clearvision. Mithilfe von Lucidchart erstellt er Mindmaps, Produktfahrpläne und Flussdiagramme, die ihm die Kommunikation mit seinen Kollegen erleichtern.

Banner

Als Lucidchart erstmals eine Partnerschaft mit Clearvision einging, waren die Führungskräfte bei Clearvision überzeugt davon, dass dies Atlassian-Nutzern ein konkurrenzloses Zusammenarbeitserlebnis bieten würde. Simon Wood, CMO bei Clearvision, äußerte sich wie folgt: „Hier bei Clearvision freuen wir uns alle sehr auf die Möglichkeiten, die uns diese Partnerschaft bieten wird. Die starke Präsenz von Lucid innerhalb des Ökosystems von Atlassian ergänzt unsere ideal. Und seine leistungsstarken Tools für visuelle Kommunikation passen wunderbar in das Produkt- und Leistungsportfolio, das unsere Kunden lieben.“

Möglicherweise gründet sich diese feste Überzeugung von Clearvision auf den Erfahrungen, die das Unternehmen selbst mit Lucidchart im Rahmen seiner täglichen Arbeitsabläufe gemacht hatte. Der technische Produktmanager Mark Roke zum Beispiel nutzt Lucidchart, um seinem Team schnell wichtige Informationen zur Verfügung zu stellen.

Mark nutzt Lucidchart erst seit vier Monaten, ist aber bereits von dessen Fähigkeit, die Kommunikation für sein Team zu verbessern, überzeugt. Er sagt, dass er für die ersten Schritte mit der Plattform keinerlei formale Schulungen benötigte. Als Produktmanager muss er vielen Personen zahlreiche Informationen vermitteln. Mit Lucidchart gelingt ihm das in kürzester Zeit.

Flussdiagramme und Mindmaps statt Whiteboards und Kritzeleien

Wenn ein Kollege Mark ein Blatt Papier mit einer handgezeichneten Diagrammskizze in die Hand drückt und sagt „Mach das hier!“, kann Mark ein Verständnis für diese Kritzeleien erhalten, indem er ein Diagramm in Lucidchart dafür erstellt. Das Ergebnis ist ein gut lesbares und optisch ansprechendes Diagramm, das er an sein Ingenieursteam weitergeben kann.

Mark findet Flussdiagramme super. Sie eignen sich ideal, um seinem Softwareentwicklerteam Prozesse zu erklären. Er hängt sie an die JIRA-Tickets an, damit Teammitglieder einfach die Visualisierung konsultieren können, statt sich bei Fragen stets an Mark wenden zu müssen.  

       

Mark verleiht seinen Ideen gerne auf Whiteboards Ausdruck. Leider kann er sie aber nicht von einem Whiteboard aus teilen. Deshalb hält Mark seine Gedanken nach einer produktiven Whiteboard-Sitzung mit einer Lucidchart-Mindmap fest. So findet er sie stets leicht wieder und kann sie zudem im Handumdrehen mit seinem ganzen Team teilen.

Als er zum Beispiel versuchte, die Nutzung von Confluence-Bereichen bei Clearvision zu ermitteln, nahm Mark an einem Meeting teil, bei dem Mitarbeiter ihre Anwendungsfälle einfach in die Runde riefen. Bei dem ganzen Chaos konnte sich niemand einen klaren Eindruck davon verschaffen, welche Bereiche wofür genutzt wurden. Um Licht ins Dunkel zu bringen, hielt Mark das Gehörte in einer farbkodierten Mindmap fest, die er unter Verwendung des Präsentationsmodus von Lucidchart erläuterte. Mark beschreibt die Mindmaps, die er mit Lucidchart erstellen kann, folgendermaßen:

„Wenn jemand die jeweiligen Informationen anhand dieser Mindmaps nicht versteht, versteht er sie wohl nie. Sie sind klar, bringen alles auf den Punkt und lassen sich rasch und einfach erstellen.“

Mark hat auch festgestellt, dass Lucidchart ihm eine große Hilfe dabei ist, seinem CEO den Produktfahrplan zu erläutern. Diese hoch angesiedelten Fahrpläne sind kurz, knapp und einfach gehalten. Sie sollen der Unternehmensleitung ein rasches Verständnis der dargelegten Ideen ermöglichen. Im Laufe der Weiterentwicklung des Fahrplans erstellt Mark einfach eine Kopie des Originals und überarbeitet sie dann nach Bedarf. Alle seine Fahrpläne befinden sich in einem Ordner in Lucidchart und dort leicht abgerufen werden. Ihre Erstellung nimmt weniger als zehn Minuten in Anspruch.

Lucidchart unterstützt auch andere Teams bei Clearvision. Als das Marketingteam nach einer Möglichkeit suchte, um die gemeinsamen Funktionen verschiedener Atlassian-Produkte zu vermitteln, wurde Mark kreativ und half ihm weiter. Er erstellte ein Diagramm mit verschiedenen Lucidchart-Formen und -Bildern. Das Ergebnis war eine Visualisierung, die leicht verständlich die Funktionen aller Atlassian-Produkte sowie die Beziehungen zwischen ihnen darstellte.

Was spricht für Lucidchart?

Als Produktmanager und selbsternannter Technologie-Nerd kommt Mark mit einer riesigen Menge an Software in Berührung. Wenn ein Produkt eine schlechte Benutzeroberfläche hat, gibt er ihm keine Chance – egal, wie gut die Funktionen sind. Mark sagt hierzu Folgendes:

„Wenn man Lucidchart zum ersten Mal öffnet, fällt einem sofort die tolle Benutzeroberfläche auf. Das Layout unterstützt eine intuitive Nutzung des Tools.“

Als großer Photoshop-Fan findet Mark es toll, dass die Tastenkombinationen in Lucidchart denen von Programmen ähneln, mit denen er sich bereits gut auskennt. Das Ergebnis ist eine vertraute Umgebung, die die Erstellung von Diagrammen intuitiv für ihn macht. Besonders gut gefallen ihm auch die in dem Produkt verfügbaren Vorlagen. „Da gibt es zahlreiche wunderschöne Vorlagen, die man einfach direkt nutzen kann. Sogar, wenn man lieber mit einer leeren Arbeitsfläche beginnt, können die Vorlagen zumindest als Anhaltspunkt dafür dienen, was alles möglich ist.“ Am meisten weiß Mark zu schätzen, wie schnell und einfach er mit Lucidchart Diagramme erstellen kann.

Mark war bereits von Lucidchart und seinen Funktionen begeistert und überzeugt davon, dass es keine besseren Flussdiagramme geben konnte. Dann entdeckte er die Ebenenfunktion und stellte fest, dass es sehr wohl noch besser ging. „Ebenen gehört zu den besten Dingen, die ich je in einem Diagrammerstellungstool gesehen habe“, sagt er. „Ich kann mein Diagramm ändern, ohne wirklich Änderungen daran vorzunehmen!“ Durch die Erstellung einer neuen Ebene über seinem bestehenden Diagramm kann er neue Formen auf die Arbeitsfläche ziehen und Teile des Diagramms modifizieren, ohne das Original zu beschädigen. Er kann zwischen Ebenen umschalten, um den Ist-Zustand eines bestimmten Ablaufs mit seinem neuen Verbesserungsvorschlag zu vergleichen.

Mark findet es auch toll, dass er das Design seines Diagramms ändern kann. „Schwarzweiß-Diagramme wirken oft langweilig und trocken. Mithilfe von Designs kann ich mit einem einzigen Klick dafür sorgen, dass alles wirklich gut aussieht. Das macht einen Riesenunterschied“, sagt er. Wenn ihm ein fertiges (und buntes) Diagramm vorliegt, kann er es nahtlos als PNG-Datei mit transparentem Hintergrund herunterladen und in eine PowerPoint-Präsentation einbinden oder als PDF-Datei exportieren.

Mittlerweile ist Lucidchart Marks erste Wahl, wenn er ein Diagramm erstellen möchte – und das kommt ziemlich oft vor.

„Es erleichtert mir die Arbeit. Ich kann zur richtigen Zeit mit dem richtigen Tool die richtigen Informationen darstellen. Ich habe versucht, in Excel mit Formen zu arbeiten, und das war einfach das falsche Tool für die falsche Aufgabe.“

Mark hat festgestellt, dass die Redensart „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ zwar vielleicht abgedroschen klingt, aber dennoch viel Wahrheit in ihr steckt.

Weitere Ressourcen

  • Clearvision-Webinar
  • Lucidchart für Produktmanager
  • Fallstudie: Dun & Bradstreet

Kommunizieren Sie klar und deutlich mit Ihren Kollegen. Testen Sie Lucidchart!