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Weitere Fallstudien

Als Produktmanager arbeitet Rahul mit Lucidchart, um seine Ideen in eine für andere nachvollziehbare Form zu bringen und sich dadurch die zu ihrer Verwirklichung erforderliche Zustimmung sichern.

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Die meisten von uns nehmen die Leistungen von Uber in Anspruch, ohne uns groß Gedanken darüber zu machen, was hinter den Kulissen passieren muss, damit wir zuverlässig von A nach B kommen. Rahul Amin hingegen muss alles, was hinter den Kulissen abläuft, ständig im Blick behalten.

Als Produktmanager im Fintech-Team bei Uber zählt die Entwicklung von Software-Lösungen zur Unterstützung der Strategie- und Finanzplanung zu seinen Kernaufgaben. Diese Lösungen kommen an Standorten weltweit bei der Personal- und Kostenplanung für das kommende Finanzjahr zum Einsatz. Durch Automatisierung der meisten variablen Ausgabenposten und regelmäßigen automatischen Aktualisierung der Budgets und Prognosen konnte Rahul die Abläufe bei der Bilanzierung erheblich effizienter gestalten.

Für ein Unternehmen, das wie Uber in über 300 Städten weltweit operiert, sind standardisierte Planungstools ein absolutes Muss. Die knapp 300 Manager, die für bestimmte Städte zuständig ist, sowie sämtliche Bereichsleiter innerhalb der Unternehmensleitung verwenden sie bei der Finanzplanung und weitere 500 Mitarbeiter zur Berichterstattung. Alle diese Nutzer müssen sich auf Rahuls Arbeit verlassen können.

Die unternehmensweite Einführung dieser Tools ist nur unter Mitwirkung der verschiedensten Beteiligten. Bei der Entwicklung neuer Software-Lösungen arbeitet Rahul mit einer ganzen Palette von Technologien, die weniger routinierten Nutzern recht kompliziert erscheinen können. Deswegen ist es oft schwierig, anderen seine Vorschläge und Ideen begreiflich zu machen. Mit Graphiken lässt sich jedoch jedes noch so verwirrende Konzept vereinfachen.

Lucidchart war eine von vielen Anwendungen, die Rahul im Mitarbeiterportal zur Verfügung standen, als er bei Uber anfing. Bei der Arbeit mit dem Diagrammtool merkte er schnell, dass das Gleichgewicht zwischen einfacher Bedienung und zuverlässiger Funktionsvielfalt hundertprozentig stimmte. Mit Lucidchart erzielte er jedes Mal Ergebnisse, die von der Ästhetik her jedes andere Tool übertrafen. Als jemand, der viel Wert auf eine ansprechende Optik legt, verlässt sich Rahul mittlerweile in sämtlichen Phasen eines neuen Projekts auf Lucidchart.

Ideen entwickeln

Bei Uber beginnen neue Projekte meistens mit einer Besprechung, bei der Mitarbeiter aus mehreren Teams gemeinsam den Umfang des Projekts abstecken. Sobald er eine Vorstellung von den Erwartungen der anderen Projektsbeteiligten hat, nutzt Rahul Lucidchart für ein Brainstorming. Er erstellt ein Diagramm, das zeigt, was er vorhat und wie er diese Aufgaben konkret angehen will. Oft kommt dabei ein Mindmap-Diagramm heraus, das Verbindungen und Zusammenhänge zwischen seinen unterschiedlichen Ideen aufzeigt.

Im weiteren Verlauf werden aus diesen Mindmaps dann Prozessflussdiagramme, die darstellen, wie die Daten ein System durchlaufen, an welchen Stellen Informationen erfasst und auf welchen Wegen sie an andere weitergeleitet werden. Bei vielen Projekten modelliert er auch das Nutzererlebnis in Form eines Diagramms.

Einholen von Feedback in Echtzeit

Wenn Rahuls Diagramme fertig sind, nutzt er die in Lucidchart verfügbaren Funktionen zum Weiterleiten bzw. gemeinsamen Nutzen von Dokumenten, um Feedback von Software-Entwicklern und anderen Mitgliedern seines Teams einzuholen. Dazu speichert er sämtliche Dokumente für das jeweilige Projekt in einem Ordner und gibt sie für die anderen Projektbeteiligten frei. Die Dokumente können von mehreren Teammitgliedern gleichzeitig bearbeitet werden. Anschließend holt Rahul das Team zu Besprechungen zusammen, um sämtliche Änderungen gemeinsam durchzugehen.

Entscheidungsträger überzeugen

Nun folgt der wichtigste Schritt des Prozesses: Die Entscheidungsträger müssen vom Wert seines Vorschlags überzeugt werden und ihre Zustimmung erteilen. Rahul weiß zwar genau, was die von ihm vorgeschlagene Lösung für das Unternehmen bringt, und hat auch entsprechendes Feedback von den Entwicklern – aber das nützt ihm rein gar nichts, wenn es ihm nicht gelingt, die eigentlichen Entscheidungsträger für seinen Vorschlag zu gewinnen. Mit Lucidchart kann er hochkomplexe Ideen so vereinfacht darstellen, dass sie auch für Laien verständlich werden und er sie der obersten Führungsebene vermitteln kann. Was ursprünglich als Mindmap begann, wird nun in ein einfaches Diagramm umgewandelt, das Rahuls Gedanken bezüglich Nutzerlebnis und Datenfluss der von ihm vorgeschlagenen Lösung verdeutlicht. Dieses Diagramm kann als PNG-Datei exportiert und dann problemlos in die Präsentation für die Unternehmensleitung eingebaut werden.

Rahul legt großen Wert darauf, dass seine Diagramme übersichtlich und optisch ansprechend wirken.

„Mir ist es wirklich wichtig, dass mein Zielpublikum sich nicht an kosmetischen Mängeln stört, wenn ich Pläne vorstelle und Abläufe erkläre. An Lucidchart gefällt mir, dass ich Objekte vernünftig ausrichten und verknüpfen kann. Die Anwendung bietet mir viel Flexibilität, zudem kann ich damit Diagramme machen, die optisch viel hermachen, sich aber trotzdem ganz einfach erstellen lassen. Deswegen ist Ludcidchart meine erste Wahl, wenn ich etwas präsentieren will.“

Reibungslose Übergänge und Übergaben

Sobald Rahul grünes Licht für das jeweilige Projekt erhalten hat, ist es an den Entwicklern und den Kolleginnen und Kollegen vom UX-Team, seinen Vorschlag in die Praxis umsetzen. Das funktioniert nur, wenn sämtliche Beteiligten nicht nur an einem Strang ziehen, sondern auch auf demselben Wissensstand sind.

Diagramme werden zusammen mit anderen wichtigen Dokumenten zur gemeinsamen Nutzung in Confluence oder JIRA gespeichert, sodass alle Projektbeteiligten problemlos darauf zugreifen können. Bei manchen Projekten erstellt Rahul zur Ergänzung des Prozessflussdiagramms in Lucidchart ein einfaches Mockup, das in der Entwurfsphase verwendet werden kann.

Zusammen ergeben Rahuls Diagramme eine ganzheitliche, systemweite Überblicksdarstellung, die während der gesamten Projektabwicklung für reibungslose Übergänge und Übergaben zwischen den einzelnen Aufgabenbereichen sorgt.

Mithilfe von Lucidchart kann Rahul seine genialen Ideen in eine für andere nachvollziehbare Form bringen und sich dadurch die zu ihrer Verwirklichung erforderliche Zustimmung sichern. Dabei hat Lucidchart ihm schon massenhaft Zeit gespart. Für Rahul steht daher fest:

„Ich arbeite lieber mit Lucidchart als mit anderen Produkten. Dabei geht es mir gar nicht so sehr um die Zeitersparnis gegenüber anderen Tools, sondern um den qualitativen Unterschied zwischen den Ergebnissen.“

Lucidchart kombiniert Flexibilität und Optionen zur nutzerspezifischen Anpassung mit Bedienerfreundlichkeit und optisch ansprechenden Ergebnissen in zuverlässiger Qualität.

Mit Lucidchart kann Rahul sich darauf verlassen, dass die Ergebnisse seine hohen Ansprüche erfüllen und ihm dadurch ermöglichen, seine innovativen Software-Lösungen erfolgreich umzusetzen. So können Sie sich darauf verlassen, dass Uber Sie von A nach B bringt, und brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, wie das konkret funktioniert.

Setzen Sie Innovationen mit Lucidchart schneller um!