
Datenflussdiagramm Software
Lucidchart vereinfacht die Diagrammerstellung Ihres Datenflusses – unabhängig davon, wie komplex Ihr System oder Prozess ist. Testen Sie unsere intuitive Software für Datenflussdiagramme und legen Sie in wenigen Minuten los.
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DFD leicht gemacht
Mit unserem intuitiven Datenfluss Diagramm Maker beginnen Sie in wenigen Minuten online mit der Arbeit an Ihrem DFD.

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- Erstellen Sie Ihr erstes Diagramm. Importieren Sie ein Dokument, verwenden Sie eine unserer Vorlagen oder beginnen Sie von Grund auf mit einer leeren Arbeitsfläche.
- Fügen Sie Prozesse, Datenspeicher, externe Entitäten und Datenflüsse hinzu.
- Benutzen Sie die Funktionssuche in Ihrem Diagramm, um die benötigten Informationen zu finden.
- Geben Sie Ihr Diagramm für Ihr Team frei, damit Sie zusammenarbeiten und Feedback erhalten können.
Datenflussdiagramm Vorlagen und Beispiele
Verwenden Sie eine Vorlage aus unserer Galerie, um mit der Arbeit an Ihrem Datenflussdiagramm zu beginnen.
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Was ist ein Datenflussdiagramm (DFD)?
Manche Prozesse und Systeme sind schwer in Worte zu fassen. Ein Datenflussdiagramm kann hier Abhilfe schaffen. Diese Diagramme stellen visuell dar, wie Informationen durch Systeme und Prozesse fließen, einschließlich verschiedener Teilprozesse, Datenspeicher sowie Ein- und Ausgaben von Daten. In DFD werden verschiedene Entitäten und ihre Beziehungen zueinander mit standardisierten Symbolen und Notationen beschrieben.
So erstellt man ein Datenflussdiagramm
DFD-Ebene bestimmen
Datenflussdiagrammen wird eine Ebene zugeordnet, die ihrer Komplexität entspricht. Die einfachste Ebene ist 0, wobei DFD selten über Ebene 2 oder 3 hinausgehen. Bei der Erstellung Ihres Diagramms müssen Sie die Ebene bestimmen, die für Sie sinnvoll ist.
Wichtigste Eingaben und Ausgaben identifizieren
Jedes System oder jeder Prozess beginnt mit einer externen Entität, die Eingaben macht, und endet mit der Ausgabe von Daten an eine Datenbank oder eine andere Entität. Identifizieren Sie Ihre Ein- und Ausgaben, um einen Überblick über Ihren Prozess oder Ihr System zu erhalten.
Ein Kontextdiagramm erstellen
Nachdem Sie Ihre wichtigsten Eingaben und Ausgaben identifiziert haben, zeichnen Sie ein Kontextdiagramm, um sie zu verbinden. Zeichnen Sie einfach einen Prozessknoten, um die zugehörigen Entitäten zu verbinden und die allgemeine Art und Weise des Informationsflusses darzustellen.
Kontextdiagramm erweitern
Ein einziger Prozessknoten sagt nicht viel aus. Das Diagramm muss in Unterprozesse aufgeteilt und mit weiteren Details versehen werden. Wie detailliert es ist, hängt jedoch von der Ebene Ihres Diagramms ab.
Auf ein DFD der Ebene 2 und höher erweitern
Sie können Ihrem DFD gegebenenfalls weitere Details hinzufügen und dessen Ebene erhöhen. Fügen Sie einfach weitere spezifische Unterprozesse hinzu und fügen Sie dabei auch die erforderlichen Datenflüsse und Speicher hinzu.
Die Genauigkeit des Diagramms bestätigen
Wenn Ihr Diagramm fertig gezeichnet ist, müssen Sie es überprüfen. Gehen Sie die einzelnen Schritte durch und achten Sie auf den Informationsfluss. Stellen Sie sicher, dass es stimmig ist und alle erforderlichen Datenspeicher enthält. Dann sollten andere Personen kein Problem haben, Ihr Diagramm ebenfalls zu verstehen.
Nützliche Ressourcen
Alles zum Thema: ER Diagramm
IT-Service-Management (ITSM)
Anleitung zum Datenflussdiagramm erstellen
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Datenflussdiagrammen
Was sind die drei Ebenen eines Datenflussdiagramms?
Im Allgemeinen werden DFD in Ebene 0, 1 oder 2 eingestuft, in seltenen Fällen höher. DFD der Ebene 0 sind am wenigsten komplex, während DFD der Ebene 2 und höher am komplexesten sind.
Was ist der Unterschied zwischen einem DFD und einem Flussdiagramm?
Obwohl sich diese Diagramme ähneln, stellt ein DFD üblicherweise den Datenfluss eines Systems dar, während ein Flussdiagramm die Abfolge der Schritte in einem Prozess verkörpert.
Warum ein Datenflussdiagramm verwenden?
DFD bieten eine detaillierte Darstellung der Komponenten innerhalb eines Systems und ihrer Interaktionen. Dies hilft den Betrachtern zu verstehen, wie ein Prozess oder ein System derzeit funktioniert oder wie es funktionieren könnte, wenn es sich dabei um einen vorgeschlagenen Datenfluss handelt.
Welche Fehler werden beim Erstellen eines DFD häufig gemacht?
Die drei Hauptfehler sind: 1. Schwarze Löcher oder Orte mit Input-Flow und ohne Output 2. Wunder oder Orte mit Output-Flows ohne Input 3. Graue Löcher oder Orte mit Ausgaben, die größer sind als die Summe der Eingaben. Als Best Practice für DFDs gilt, dass jeder Prozess und Datenspeicher mindestens einen Input und Output haben sollte, Daten immer einen Prozess durchlaufen müssen und jeder Prozess zu einem anderen Prozess oder Datenspeicher führen sollte.
Welche Arten von Datenflussdiagrammen gibt es?
Datenflussdiagramme sind in zwei Kategorien unterteilt: logische und physische. Während sich logische DFD auf Geschäftsprozesse konzentrieren, geht es bei physischen DFD um die Implementierung, z.B. von Hardware, Software, Menschen im System und Dateien.
Was ist der beste Ansatz um ein Kontexdiagramm für ein Datenflussdiagramm zu zeichnen?
Um ein Kontextdiagramm für ein Datenflussdiagramm zu zeichnen, platzieren Sie das zu modellierende System als einzelne Form in die Mitte. Fügen Sie dann alle externen Entitäten (andere Systeme, Benutzer, Datenspeicher etc.) hinzu, die mit diesem System interagieren. Verbinden Sie diese Entitäten und das zentrale System mit Linien und Pfeilen, um den Datenfluss und seine Richtung darzustellen. Es sind keine weiteren Informationen über die interne Funktionsweise des Systems erforderlich. Das resultierende Diagramm sollte einen allgemeinen Überblick über den Datenfluss bieten und leicht verständlich sein.


